Erfahrungsberichte, Videos und Bilder


Erfolgsgeschichte: Chispas findet zurück zur Ruhe 


Im November 2025 durfte Chispas in ein liebevolles Zuhause bei einer sehr hundeerfahrenen Frau ziehen – gemeinsam mit zwei weiteren Hunden.
Chispas brachte jedoch einige Herausforderungen mit: Er liess sich nicht gerne anfassen, zeigte Unsicherheiten und reagierte teilweise mit Schnappen und Beissen. Mit viel Geduld und Erfahrung gelang es der Besitzerin, Vertrauen aufzubauen, und das Zusammenleben entwickelte sich zunächst positiv.
Doch dann kam ein einschneidender Moment: Nach etwa einem Jahr verstarb einer der Hunde – ein imposanter Cane Corso Rüde. Der Verlust traf die Besitzerin sehr schwer.
Auch Chispas spürte diese Veränderung stark. Er übernahm zunehmend die Rolle des „Beschützers“, fühlte sich für alles verantwortlich und kam dadurch innerlich nicht mehr zur Ruhe. Schlaflose Nächte – oft nur von 1 bis 4 Uhr – belasteten ihn und seine Besitzerin zunehmend.
In ihrer Verzweiflung wandte sich die Besitzerin an mich.
Bereits bei der ersten Hypnose-Sitzung zeigte sich eine deutliche Veränderung:
Chispas wurde ruhiger, legte sich entspannt zu uns und begann sichtbar loszulassen.
In den darauffolgenden Tagen erreichten mich freudige Nachrichten – Chispas fand wieder mehr Ruhe, war ausgeglichener und zeigte sich auch bei Spaziergängen wieder lebendig und präsent.
Die zweite Sitzung bestätigte diesen positiven Verlauf:
Chispas liess sich erneut tief auf die Therapie ein und entspannte vollständig.
Bei der weiteren Begleitung wurde deutlich, dass die Verbindung zwischen den beiden verbleibenden Hunden noch nicht gefestigt war. Deshalb bezog ich in der dritten Sitzung auch Tao mit ein. Anfangs fiel es Chispas noch schwer, seinen Platz zu finden – doch schon bald konnten sich beide Hunde tief entspannen.
Nur zwei Tage später erhielt ich ein berührendes Foto:
Chispas und Tao lagen gemeinsam auf einem Bettchen – ein Verhalten, das es zuvor nie gegeben hatte.
Auch die Nächte verbesserten sich deutlich:
Chispas schlief nun entspannt von 23:00 bis 06:00 Uhr durch.
Die Besitzerin ist überglücklich.
Chispas hat erkannt, dass er die Verantwortung abgeben darf – dass seine Besitzerin für Sicherheit sorgt und er einfach Hund sein darf.
Natürlich ist der Weg noch nicht ganz abgeschlossen. Ich begleite Chispas, Tao und ihre Besitzerin weiterhin – achtsam und in grösseren Abständen, damit die positive Entwicklung nachhaltig bleibt.
Für das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich von Herzen bedanken.
Solche Entwicklungen sind auch für mich immer wieder berührend und bestärken mich in meiner Arbeit.
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Hast auch du ein Anliegen oder ein Problem mit deinem Tier?
Ich freue mich sehr über deine unverbindliche Kontaktaufnahme.



Video: Tierheimhund, Murcia Oktober 2025

Hier ein Video von einer Hündin, welche ich im Tierheim in Spanien besuchen und therapieren durfte. Die Hündin liess sich gar nicht gerne anfassen, Geschirr anziehen eine riesen Sachen. Auch fühlt sie sich durch die Anwesenheit von Menschen sehr unwohl. Bereits nach der ersten zweiten Therapie suchte sie meine Zuneigung, Nähe und liess sich schon sehr gut anfassen. Wichtige wäre nun hier, dass sie weitere Therapieeinheiten bekommt, damit sich das Vertrauen noch stärken und festigen kann. 


Video: Hund mit Leishmaniose

Nuby auch aus dem Tierheim in Spanien ist Leishmaniose positiv und hat eine chronische Niereninsuffizienz. Sie wurde bereits im Tierheim mit Allopur behandelt. Ich führe die gleiche Medikamentenabgabe weiter durch und gebe zusätzliche Unterstützung mit meiner Hypnose. Seht selbst, wie sie sich entwickelt hat.  Für die chronische Niereninsuffizienz benötigt sie keine Medikamente.  Auch konnte Nuby bei der Ankunft in der Schweiz keine Treppen hochgehen. Am zweiten Tag setzte ich mich unten an der Treppe, im Hauseingang zu ihr.  Ich begann mit meiner Hypnose und teilte Nuby mit, dass sie auch Hinterbeine hat, welche die Kraft haben, die Treppe hochzugehen. Ich bestärkte sie darin, es zu versuchen. Nach etwa 2 Stunden hörten wir dann, wie sie ganz mutig die Treppe hochkam.  Vorher war es auch mit Hilfe am Geschirr unmöglich für sie, die Hinterbeine hochzunehmen.  

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